Mucbook: “The Virgin Suicides”: Psychedelische Selbsterkenntnisse an den Kammerspielen

Es fällt schwer, beim Betreten der Kammer 1 nicht über die eigenen Füße zu stolpern – so sehr zieht das flimmernde, leuchtende, kunterbunte Bühnenbild die Blicke der staunenden (und zugegeben irritierten) Zuschauer auf sich. Auf den gemütlichen Sitzen angekommen, werden rundherum erst einmal die Smartphones gezückt – das Motiv eignet sich schließlich ganz hervorragend für Instagram. Ein Mosaik aus neon-beleuchteten, farbigen Flächen, Bildschirmen und mit Blumen bestückten Glaskästen nimmt fast die komplette Bühne ein.

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Photo: Judith Buss 2017

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Mucbook: “Hamlet”: Blutbad in den Kammerspielen

Die aktuelle Produktion von “Hamlet” in den Kammerspielen beginnt wie sie endet: mit Blutvergießen – wortwörtlich. Kaum hat das Publikum Platz genommen, geht ein Raunen durch den Saal. “Das Stück soll ja ziemlich blutig sein – hoffentlich bekommen wir nicht zu viel davon ab!” lässt mich die Dame neben mir zwinkernd wissen.

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Photo: Thomas Aurin

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Mucbook: „Body Talk”: die Kammerspiele setzten sich für mehr Diversität im Stadttheater ein

Männlich. Weiß. Hetero. So sieht es aus, in den Münchner Stadttheatern. Die Kammerspiele scheinen davon nun genug zu haben, denn sie wollen sich stark machen für mehr Vielfalt auf und hinter der Bühne, und für die Sichtbarmachung von Minderheiten: Frauen, Queers, Dunkelhäutigen, all denjenigen, die sich den männlich-weiß-heterosexuellen Standards der Stadttheater-Szene nicht unterordnen, sondern ihre eigenen Geschichten erzählen wollen.

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Photo: Münchener Kammerspiele

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